Eine Therapiedecke hat eine Reihe von Vorteilen, beispielsweise kann die Decke Unruhe reduzieren und den Schlaf fördern. Dies bedeutet, dass Sie morgens weniger müde sind und das Beste aus Ihrem Tag herausholen können. Den Menschen wird zunehmend klar, dass ein guter Schlaf von großer Bedeutung ist, weshalb die Beliebtheit der Therapiedecke (gewichtete Decke) in den letzten Jahren erheblich zugenommen hat. In diesem Blog schauen wir uns an, was eine Therapiedecke ist und welche Vor- und Nachteile diese Decke hat.

Was ist eine Therapiedecke?

Eine Therapiedecke ist eine gewichtete Decke, die normalerweise zwischen 5 und 15 Kilo wiegt. Der Druck, den die Therapiedecke aufgrund des Gewichts ausübt, ahmt eine therapeutische Technik nach. Die Decke ahmt die als “Tiefdruckstimulation” bezeichnete Technik nach und bewirkt, dass sich Ihr Nervensystem entspannt. Der von der Therapiedecke ausgeübte Druck kann dazu führen, dass Sie Schmerzen lindern, Ihre Stimmung verbessern und Angstzustände reduzieren. Dies sind alles Vorteile, die Sie durch eine gute Nachtruhe erzielen können.

Die meisten Therapiedecken bestehen aus einem Stück und sind häufig mit kleinen Gegenständen gefüllt, um die Decke schwerer zu machen, z. B. Perlen oder Scheiben aus Kunststoff oder Glas. Diese Gegenstände werden normalerweise mit der Baumwolle der Decke gemischt, um das Tröstergefühl aufrechtzuerhalten.

Größe und Gewicht einer Therapiedecke

Die Therapiedecke sollte Ihren gesamten Körper bedecken, von den Zehen bis zum Hals. Eine Therapiedecke sollte auch nicht zu groß sein, da sie dann vom Bett fallen kann. Verwenden Sie daher vorzugsweise eine Therapiedecke, die die gleiche Größe wie Ihr Bett hat.

Das Gewicht der Therapiedecke sollte 10 % Ihres Körpergewichts betragen, um das optimale Ergebnis zu erzielen. Wenn Sie zwischen zwei Gewichten liegen, wählen Sie die schwerere Version.

Wichtige Informationen zur Verwendung

Abschließend möchte ich betonen, dass eine Therapiedecke viele Vorteile hat, aber es kann sein, dass sie für Sie keine Wirkung hat, die von Person zu Person unterschiedlich ist. Wenn Sie Atem- oder Kreislaufprobleme haben, sollten Sie immer zuerst Ihren Arzt konsultieren.

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